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          Divaldo Pereira Franco,  der große Sämann des Lichtes in der heutigen Zeit, bemerkte eines Tages, dass es noch Platz für ein weiteres spiritistisches Zentrum in der Schweiz gäbe. So versammelte sich am 24. Kann 2008 eine Gruppe von Freunden in der Wohnung von Sara Schlumpf, um seinen Wunsch in die Tat umzusetzen: Carolina und Daniel Lemos, Lea Angst und Bruno Grimaldi. Für dieses Anliegen baten wir um Unterstützung der UCESS - União dos Centros Espíritas da Suíça (Vereinigung der Spiritistischen Zentren in der Schweiz), deren damalige Vorsitzende Gorete Newton und die Vereinssekretärin Walda Stückelberger uns bei der Erstellung der Satzung für die zukünftige Einrichtung halfen. Diese erhielt den Namen Centro de Estudos Espiritas Joanna de Ângelis (Zentrum Spiritistischer Studien Joanna de Ângelis) als eine Hommage an die geliebte spirituelle Mentorin von Divaldo Franco.

​              Nach diesen anfänglichen Unternehmungen wurden schon am 24. Mai Räume für den Sitz des CEEJA-ZH gesucht und gleich am 28. Mai erhielten wir interessante Angebote. Wir fanden einen kleinen und einfachen Raum, sehr geeignet für unsere Zwecke, der allen gefiel. Also bekundeten wir sofort unser Interesse. Der Raum liegt gut erreichbar in einem Wohngebiet im Herzen Zürichs. 

Am 5. Juni unterzeichneten wir den Vertrag. Der Traum begann, Wirklichkeit zu werden! Gleich darauf folgten die erfreulichen Bemühungen, den Raum liebevoll einzurichten. Mit Vertrauen auf Gott, dass wir in diesem kleinen Raum große Arbeiten verrichten würden. 

            Schließlich begannen die Studien am 19. Juni. Es war für uns eine immense Freude und wir waren sicher, dass die Arbeit, die gerade erst anfing, von unserer Mentorin Joanna de Ângelis aus der geistigen Welt schon auf den rechten Weg gebracht wurde.

          Nach einigen Monaten der Erwartung, besuchte uns endlich am 22.08.2008 der Gründer dieses Zentrums, Divaldo Pereira Franco, um die Räumlichkeiten kennenzulernen und dort einen Vortrag zu halten. Für eine Publikum, das den Raum ausfüllte und gespannt darauf wartete, die Lehren dieses großen Redners zu hören. Es war ein Abend voller Freude in beiden Welten. Viele sanfte Schwingungen voller Liebe und Zuneigung hingen in der Luft. Die aufmerksame Anwesenheit unserer Mentorin wurde uns von Divaldo selbst bestätigt. Die Hoffnung, dass ein weiteres kleines Licht in Zürich angezündet wurde, erfüllte unsere Herzen mit Freude und Frieden. 

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